Radweg Lech-Donau

Wegbeschreibung

Lech bei Rain

Nachdem es sich um eine Rundtour handelt, ist der Einstieg grundsätzlich überall möglich. Nachfolgend beschreiben wir die Tour mit Start/Ziel in Donauwörth. Wir starten am Ochsentörl, halten uns dem Wegweiser folgend rechts und biegen nach ca. 100 m halblinks in die obere Promenade ein. Wir queren die Zirgensheimer Straße und fahren auf dem Radweg parallel zur Donau stadtauswärts. Der Donautalstraße folgend geht es straßenbegleitend bis nach Schäfstall, wo die Pfarrkirche St. Felicitas von der Anhöhe grüßt. Bergaufwärts geht es weiter durch Altisheim nach Leitheim, wo das Schloss zum Halt mit Aussicht ins Donau-Lechtal einlädt. Weiter geht es über Graisbach bis Lechsend, wo der Lech in die Donau mündet. Wir erreichen Marxheim, biegen rechts ab, verlassen den Ortsteil Bruck und überqueren die Donau. 

  • Länge:

    67 km

  • Aufstieg:

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    Abstieg:

  • OVL

    GPX

Fortsetzung Wegbeschreibung

Mariä Himmelfahrt

Als nächstes gelangen wir nach Niederschönenfeld, wo die mit Wessobrunner Stuck herrlich ausgestattete ehem. Klosterkirche Mariä Himmelfahrt beeindruckt. Über Feldheim radeln wir in die Blumenstadt Rain mit Tillydenkmal zum Gedenken an die Schlacht bei Rain 1532. Wir setzen unsere Fahrt nach Süden parallel zum Lech fort und erreichen den südlichsten Punkt der Rundtour in Thierhaupten. Hier lohnen das ehemalige Benediktinerkloster sowie das Klostermühlenmuseum einen Abstecher. Danach überqueren wir der Wegweisung folgend nach ca. 3 km den Lech und radeln nach Norden über Ostendorf und Ellgau bis nach Oberndorf. Wir halten uns links und erreichen im Ortsteil Eggelstetten rechter Hand den Golfplatz und linker Hand am Ortsausgang den Donau-Lech-Campingplatz. Von dort führt uns der Weg in nördlicher Richtung an den Hamlarer Baggerseen entlang, bevor wir über Nordheim nach Donauwörth zurückkehren.

Rokoko-Rathaus Rain am Lech mit Tilly-DenkmalKloster Thierhauptenam Rieder Tor in Donauwörth

Kurz-Info

Charakter
  • überwiegend eben
Verkehrsbelastung
  • überwiegend auf eigener Trasse, abseits des motorisierten Verkehrs
  • teilweise auf wenig befahrenen Nebenstraßen
Fahrbahndecke
  • gute Fahrbahndecke (Asphalt und gute wassergebundene Fahrbahnoberflächen)
  • zum Teil Wirtschafts- und Forstwege mit teilweise grober Fahrbahndecke bzw. Wiesenwegen
Ausschilderung
  • gute Beschilderung mit Wegweisern und Kilometerangaben (angelehnt an Richtlinien des ADFC und der Obersten Baubehörde)